Spendenübergabe an "Stadt für Kinder" in Würzburg


Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Expres zeigen soziale Kompetenz und unterstützen das Projekt „Stadt für Kinder“ - Spendenübergabe und Ballonverkauf zu Gunsten der Bahnhofsmission bei der Mainfranken-Messe

 

DB Regio Franken engagiert sich seit Jahren in vielfältigen sozialen Projekten in der Region (u.a. bei Stadt für Kinder, KIWI und zahlreichen Kinderhorten), bundesweit ist die Bahn z.B. in der Stiftung "Offroad-Kids" - einer Organisation, die sich für Straßenkinder in Deutschland einsetzt, aktiv.
Robert Feldner (DB Regio Franken): „Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express wollen in der Region nicht nur für gute Verkehrsverbindungen sorgen, sondern auch soziale Kompetenz zeigen. Sie fühlen sich der Region verbunden und wollen etwas zurückgeben durch die Unterstützung verschiedener sozialer Projekte.“

Auf der Mainfrankenmesse wurde mit der Übergabe einer 500 EUR-Spende eine langfristige Partnerschaft mit dem städtischen Projekt „Stadt für Kinder“ begründet, das von der Bahn bereits früher mit Spenden bedacht wurde.

Die Nachhaltigkeit des seit 16 Jahren bestehenden Projekts hat die Verantwortlichen beeindruckt.

Der Verein „Stadt für Kinder e.V.“ hat sich bei seiner Gründung 1999 das Ziel gesetzt, die präventive Kinder- und Jugendarbeit in Würzburg zu fördern. Die Stärke des Vereins ist die überparteiliche Besetzung und Verankerung im Stadtrat, die Kooperation mit der „ARGE Familien“, der Stadt Würzburg und der Main-Post. Ziel ist eine Partnerschaft für Kinder quer durch die Stadt: Mit Hilfe von Spenden und Aktionen soll das Netz für Kinder, Jugendliche und Familien schrittweise verstärkt werden. Dabei setzt „Stadt für Kinder“ vor allem auf nachhaltige Stadtteilprojekte. Der Verein versteht sich als Motor, um notwendige Projekte in Gang zu setzen. Dabei kooperiert er eng mit dem Sozialreferat und lässt die Stadt nicht „aus der Pflicht“, in bewährte Projekte zu investieren.

Matthias Pilz, langjähriges Mitglied der Finanzkontrollkommission des Vereins, stellte auf der Mainfrankenmesse den Verein vor. Er betonte, dass alle Spenden zu 100 % in die Projekte fließen, denn alle Unkosten deckt der Verein. Alle Finanzen sind transparent, auch die Main-Post als Mitglied erhält die Kassenberichte im Detail.
Claus Köhler, der seit 1999 das älteste Projekt, den Aktivspielplatz Steinlein in der Lindleinsmühle leitet, berichtete über seine Stadtteil-Arbeit mit Kindern und Familien.

Die Mainfrankenbahn und der Main-Spessart-Express engagieren sich bei Jugend- und Kindereinrichtungen, kirchlichen Einrichtungen (Caritas, Diakonie) und weiteren sozialen Einrichtungen (z.B. DAHW) im mainfränkischen Raum; sie zeigt damit soziale Kompetenz und damit Verbindung mit der Region.

„Stadt für Kinder“ unterstützt folgende Projekte (Grundfinanzierung über die Stadt Würzburg):
· Aktivspielplatz Steinlein (Lindleinsmühle): pädagogisch betreuter Spielplatz mit Spielhaus (6-12 Jahre)
· Spielgarten Heuchelhof: offene pädagogische Betreuung im Spielhaus und Spielgarten (6-12 Jahre)
· Connected Heuchelhof: Integrationsprojekt für Jugendliche (12-16 Jahre)
· Offene Kinder- und Jugendarbeit in Lengfeld und Rottenbauer (12-18 Jahre)
· Kupschacker-Kinderclub (Grombühl): pädagogisch betreuter Spielplatz mit Spielhaus (6-12 Jahre).
· Workshops an Grund-, Mittel- und Förderschulen zur Förderung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens
· Spielstuben Sanderau und Heidingsfeld: Offene kostenlose Treffpunkte für Eltern mit Kleinkindern
· Zum 15. Jubiläum des Vereins: Zirkusprojekt 2015 „Wir sind Heidingsfeld“

Mehr unter