DB Regio Oberbayern freut sich über den Gewinn
der Ausschreibung Ringzug West / NBS


Neue moderne Doppelstockzüge • Weiterhin umsteigefreie Verbindung zwischen München und Nürnberg

(München, 17.06.2013) Der Gewinn der Ausschreibung Ringzug West/NBS hat bei DB Regio Oberbayern große Freude ausgelöst. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat heute mitgeteilt, dass der Wettbewerb um die Strecken München – Ingolstadt - (NBS) – Nürnberg, Augsburg – Treuchtlingen – Nürnberg und Treuchtlingen – Ingolstadt – München zugunsten der DB entschieden wurde. „Ab Dezember 2016 werden wir unseren Kunden mit neuen Fahrzeugen mehr Komfort und Qualität bieten. Zudem werden wir für die Reisenden auch weiterhin eine direkte, umsteigefreie Verbindung zwischen München und Nürnberg anbieten“, so Norbert Klimt, Vorsitzender der Regionalleitung Regio Bayern. Rund 260 Arbeitsplätze bei DB Regio Oberbayern sind durch die gewonnene Ausschreibung des München-Nürnberg-Express bis 2028 gesichert. Diese Verkehre werden mit besonders komfortablen Doppelstocktriebzügen der neusten Generation „TWINDEXX Vario (Do2010)" des Herstellers Bombardier Transportation gefahren. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke sollen neue druckfeste und druckdichte Garnituren (Doppelstockwagen und Lok Typ 109 E) der Firma Skoda zum Einsatz kommen. Sie mindern in Tunneln plötzlich auftretende Druckschwankungen im Fahrzeuginneren ab.

Die neuen Fahrzeuge bestechen durch ihren hohen Fahr- und Sitzkomfort sowie innovative technische Details. Beide Fahrzeuge verfügen über Videoüberwachung, ein komfortables Innendesign und großzügig gestaltete, über den ganzen Zug verteilte Mehrzweckbereiche, um der starken Nachfrage im Pendler- und Freizeitverkehr auf der Strecke gerecht zu werden. Die Instandhaltung der neuen Fahrzeuge wird überwiegend die Werkstatt München- Pasing übernehmen.

„DB Regio Oberbayern hat mit diesem Angebot die BEG überzeugt. Besser als jeder andere waren wir in der Lage, einen hochwertigen, kundenfreundlichen und leistungsfähigen Regionalverkehr anzubieten. Neun Monate intensive Arbeit mit einem leistungsstarken Projektteam haben sich ausgezahlt. Dennoch ist der Wettbewerbsdruck in Bayern unvermindert hoch“, so Klimt.

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