St.-Petri-Dom in Schleswig

Kunstschätze und sakrale Architektur aus fast 1000 Jahren Stadt- und Kirchengeschichte.

Altar vor Schönheit.

Der St.-Petri-Dom wurde im Jahr 1134 erstmals erwähnt. Ursprünglich als flachgedeckte romanische Basilika erbaut, wurde der Bau vom 13. bis 15. Jahrhundert erweitert. Heute präsentiert sich der Dom als gotische Hallenkirche. Der 112 Meter hohe neugotische Turm wurde 1894 vollendet. Noch aus romanischer Zeit stammt das prächtige Petri-Portal an der Süderdomstraße.

Besonders sehenswert ist der Anfang des 14. Jahrhunderts gebaute Kreuzgang. Im Inneren beherbergt die Bischofskirche herausragende Kunstschätze, wie das Freigrabmal des Gottorfer Herzogs und dänischen Königs Friedrich I., das Gemälde „Blaue Madonna" von 1669, das als Hauptwerk des Gottorfer Hofmalers Jürgen Ovens gilt, den Dreikönigsaltar (um 1300), die Bronzetaufe von 1480 und die Kanzel von 1560, die erste dieser Art in Schleswig-Holstein. Wertvollstes und berühmtestes Inventar des Schleswiger Doms ist der 1521 vollendete Altar des Bildschnitzers Hans Brüggemann.

Anreise

Fußweg vom Bahnhof Schleswig 40 Minuten. Wir haben in unserer Reiseauskunft Ihr Fahrtziel und die "Verkehrsmittelwahl" "nur Nahverkehr" bereits voreingestellt, so erhalten Sie gleich alle Verbindungen, mit denen Sie unsere günstigen Länder-Tickets nutzen können.

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Kontakt

St.-Petri-Dom
Norderdomstraße
24837 Schleswig

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