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Besuchen Sie mit dem Zug das Käthchen von Heilbronn

Schon der Schriftsteller Heinrich von Kleist entdeckte Heilbronn als Schauplatz für sein Theaterstück. Das Käthchenhaus steht heute noch in der Heilbronner Innenstadt. Sehenswert ist auch das Heilbronner Villenviertel.

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Deutschland entdecken: die Käthchenstadt Heilbronn

Auch heute ist die Innenstadt Heilbronns mit ihren historischen Gebäuden noch sehr sehenswert. Eines der bekanntesten Gebäude ist das "Käthchenhaus", das auf das Schauspiel "Käthchen von Heilbronn" von Heinrich von Kleist zurückgeht. Mit seinem markanten Erker steht es direkt am Marktplatz und ist nicht zu übersehen. Gleich daneben finden Sie die Kilianskirche und das Rathaus, das bis auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Da die Stadt ein Bahnknotenpunkt für Regionalbahnen ist, reisen Sie am einfachsten per Zug in die Stadt. Neben der Heilbronner Innenstadt sind die alten Villenviertel im Osten und Süden besonders sehenswert, denn sie haben den Krieg weitgehend unbeschadet überstanden. Zu den ältesten Bauwerken gehören die Villa Rauch und die Villa Mertz, die beide aus dem Jahr 1811 stammen. Daneben gibt es zahlreiche weitere wunderschöne Villen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Heilbronn – die Stadt des Weins

Blickt man über die Innenstadt Heilbronns hinweg, sieht man auf den Wartberg. Man erkennt schnell die ausgedehnten Rebflächen. Dem Weinbau kommt das gemäßigte Kontinentalklima mit milden Wintern und heißen Sommern sehr entgegen. Daher rührt auch die lange Heilbronner Weinbautradition, die einen wichtigen Wirtschaftsfaktor der Stadt darstellt. 1146 wird der Weinbau erstmals urkundlich erwähnt und es gab ihn vermutlich schon zu Zeiten der Römer. Heute werden im Weingebiet überwiegend Schwarzriesling und Riesling angebaut. An der Hochschule zu Heilbronn kann man sogar Weinbetriebswirtschaft studieren. Und wer die Stadt neugierig besichtigt und die Weine ausgiebig verkostet hat, kann sich anschließend dem Kulturprogramm widmen. Heilbronn hat hier viel zu bieten. Kunst- und Skulpturenaustellungen findet man in den städtischen Museen ebenso wie Exponate archäologischer Sammlungen. Alternativ besucht man das Konzert- und Kongresszentrum Harmonie, in das jährlich bis zu 170.000 Besucher strömen.