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Mit 18.000 Einwohnern ist Wittlich die größte Stadt zwischen Trier und Koblenz. Besonders sehenswert sind die Baudenkmäler der Stadt. Nur ein Katzensprung ist es mit dem Zug bis nach Luxemburg.

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Wittlich – eine Stadt wie gemalt

Der deutsche Maler Georg Meistermann begegnet Ihnen in Wittlich auf Schritt und Tritt. Obwohl er kein echter Wittlicher ist, sind die Einwohner richtig stolz auf ihn, denn er hat das Gesicht der Stadt mitgeprägt. So entwarf er zum Beispiel fünf Fenster für die Kirche St. Markus und vier Treppenhausfenster für das Alte Rathaus am Marktplatz. Da ist es nur konsequent, dass ein Teil seines künstlerischen Nachlasses im Rathaus untergebracht ist. Sie erreichen das Gebäude in nur wenigen Minuten vom Bahnhof aus. Unternehmen Sie auch einen Abstecher zum "Haus Daus" in der Karrstraße, einem der ältesten Bürgerhäuser. In Wittlich verstehen es die Einwohner, mit ihren Gästen zu feiern. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist die Wittlicher Fastnacht. Ebenso beliebt ist die "Säubrennerkirmes", die seit 1951 jedes Jahr am dritten Augustwochenende stattfindet.

Beeindruckende Zeugnisse der langen Geschichte Wittlichs

Die Gegend um Wittlich war bereits vor 3.000 Jahren von Römern besiedelt. Heute können Sie die Überreste einer typischen Villa Rustica aus dieser Zeit besichtigen, die sich direkt an der Autobahn A1 zwischen Wittlich und Altrich befindet. Die gut erhaltene katholische Barockkirche St. Markus in der Karrstraße stellt ein schönes Beispiel für die Baukunst ihrer Epoche dar. Aus derselben Zeit stammt die Alte Posthalterei. Ursprünglich im Jahre 1725 errichtet, wurde sie bereits Mitte des 18. Jahrhunderts großräumig umgebaut. Das Gebäude diente bis zum Jahre 1854 als Postgebäude. In der Friedrichstraße, einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt, finden Sie eine Ansammlung prachtvoller Bauten aus der Gründerzeit. Diese Wohn- und Geschäftshäuser sind vorwiegend im damals populären historisierenden Baustil gehalten. Reiche Kaufleute, Ärzte und Honoratioren der Stadt ließen sich diese Häuser bauen, um ihren Wohlstand zu demonstrieren.