Zukunft S-Bahn München

Für Dich bewegen wir uns - das Qualitätsprogramm "Zukunft S-Bahn München"

Mit dem im Februar 2018 gestarteten Qualitätsprogramm "Zukunft S-Bahn München" soll die Qualität der S-Bahn nachhaltig gesteigert werden. Gemäß dem Leitgedanken "Für Dich bewegen wir uns" sollen die Kunden von konkreten Verbesserungen bei den Betriebsabläufen, bei der Infrastruktur und in der Kundeninformation profitieren. So steht die Fahrgastinformation in Echtzeit im Fokus, die Modernisierung der Fahrzeugflotte, aber auch die Betriebsstabilität der Stammstecke und das Erscheinungsbild der Stationen. Das auf mehrere Jahre angelegte Programm bündelt insgesamt bis zu 80 Maßnahmen und ist die Basis bis zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke.

Modernisierung der Fahrzeugflotte

Für mehr Platz und Komfort in den S-Bahn-Zügen

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Mobile Livemap als App

Für bessere Kundeninformation im München Navigator

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Echtzeitinformation auf allen Kanälen

Für verlässliche Informationen auch im Störfall

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Moderne Informationsanlagen

Für neue Informationsanlagen an allen Stationen

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Moderne Tunnelstationen

Für ein neues Erscheinungsbild der Tunnelstationen

Digitale Weichendiagnose

Für weniger Weichenstörungen im Schienennetz

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Mehr aus unserem Programm "Zukunft S-Bahn München"

Barrierefrei zur S-Bahn

Bis Ende 2019 werden knapp 80 Prozent der S-Bahnhöfe, komplett oder eingeschränkt barrierefrei sein.

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Einstiegslotsen

Um die geplante Haltezeit einzuhalten und einen reibungslosen, schnellen Einstieg zu gewährleisten, setzt die S-Bahn München Einstiegslotsen ein.

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Einzäunung der Stammstrecke

Fahrgäste kennen die Meldung "Personen im Gleis. Es kommt zu Verzögerungen". Im Durchschnitt gibt es bei der S-Bahn einmal pro Tag Personen im Gleis. Daher war es das Anliegen der DB, gerade die neuralgischste Stelle, die Stammstrecke, einzuzäunen und an den Bahnsteigenden Sperren anzu-bringen. Das ist 2018 nahezu vollständig umgesetzt worden. Mit dem Ergebnis einer spürbaren Verbesserung. So sank die Anzahl an "Personen im Gleis" gegenüber dem Vorjahr um circa 20 Prozent. Auch die durch Personen im Gleis verursachten Ausfallkilometer und Verspätungsminuten von Zügen gingen zurück.

HaltezeitenCounter - jede Sekunde zählt

Bis 2020 ist geplant, HaltezeitenCounter an allen Stationen der Stammstrecke zu installieren. Auf einem Counter wird dem Lokführer sowie den örtlichen Aufsichten die geplante Haltezeit im Countdown auf null Sekunden herunter gezählt, um ein zügiges Abfahren zu erreichen. Auf der dicht befahrenen Stammstrecke kann damit die Haltezeit eines Zuges um bis zu 2 Sekunden reduziert werden. Bei 1000 Zugfahrten pro Tag summiert sich die Ersparnis.